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Archiv des Tags ‘Special Features’

Der Aufstieg und Fall von GIGA

Freitag, den 20. Februar 2009

In der letzten Woche traf uns überraschenderweise die Meldung über das Aus von GIGA. Der Eigentümer Premiere hat kurzerhand angekündigt, unter dem Sender einen Schlussstrich zu ziehen. So wird ab Ende März 09 der Sendebetrieb eingestellt.

Wir nehmen diesen Umstand zum Anlass und werfen einen Blick zurück auf die Entstehungsgeschichte von GIGA. Auch werden sich einige Redakteure von uns zum TV Sender GIGA äußern.
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Ab auf die Insel: Motorstorm: Pacific Rift angetestet

Dienstag, den 20. Januar 2009

Motorstorm: Pacific Rift

Schneller, härter, dreckiger. So präsentiert sich der neue Offroad-Racer von den Evolution Studios!

Bereits vor eineinhalb Jahren – als Motorstorm auf der Playstation 3 erschien – war es einer der Pflichttitel. Motorstorm definierte den Begriff „Off-Road“ neu. Seit längerem steht der Nachfolger Motorstorm: Pacific Rift in den Startlöchern und das Spiel ist härter denn je.

In exzellenter optischer Qualität präsentiert sich Motorstorm Pacific Rift. Im zweiten Teil der Reihe ist es ab nun auch möglich sich spannende Splitscreen-Duelle mit einem Freund zu liefern. Doch das ist nicht alles: Insgesamt 4 Spieler gleichzeitig können durch die Tropeninsel heizen.

Im Spiel muss man verschiedene Events, die wiederum in einzelne Klassen unterteilt sind, bestreiten. Je mehr Rennen man gewonnen hat, desto mehr Events werden frei geschaltet. Die einzelnen Klassen werden in „Feuer“, „Wasser“, „Luft“ und „Erde“ eingeteilt.

Auch gibt es bei einigen Rennen Spezialherausforderungen. So muss man ein Rennen innerhalb eines bestimmten Zeitlimits absolvieren. Schafft man dies erfolgreich, wir ein neues Rennen frei geschaltet. (mehr…)

Über den Dächern mit Faith: Mirror’s Edge Special inkl. Gewinnspiel

Montag, den 1. Dezember 2008

Mirrors Edge Gewinnspiel

Die Handlung von Mirror’s Edge ist im Grunde schnell erzählt. Die Story spielt in naher Zukunft. Der Spieler schlüpft in den sogenannten Runner mit Namen Faith, deren Job es ist unerkannt Informationen von A nach B zu schaffen. Doch bald wird Faith der Mord an einer wichtigen Persönlichkeit angehängt und seit dem wird sie gejagt. Nur Ihre Schwester, die bei den Sicherheitskräften arbeitet, steht neben den anderen „Runnern“ auf Ihrer Seite.


Auf den ersten Blick – wenn man die Stadt – in der die weibliche Protagonistin Faith unterwegs ist – sieht, mag man denken, dass alles in bester Ordnung ist. Eine saubere, beinahe schon klinisch reine Stadt bietet sich dem Spieler dar. Die Farbakzente der Häuserfronten und der Innenlevels wirken monoton. Es kommen nur wenige, aber dafür kräftige Farben zum Einsatz.

Und obwohl es beim ersten Hinsehen – wie bereits erwähnt – monoton wirkt, beeindrucken die Levels dennoch. DICE hat sich hier wirklich auf das Essentielle beschränkt und dem Spieler wird das Gefühl einer zukünftigen Stadt glaubwürdig vermittelt.


Laufen! Genau das ist es was in Mirror’s Edge zu tun ist. Faith ist beinahe ständig auf der Flucht, da sie von Polizeieinheiten verfolgt wird. Später steigert sich dies sogar in Form von Anti-Runner-Jägern, die Faith über Hochhäuserschluchten und Hindernisse verfolgen können. Damit wird der Spieler einem ständigen Druck ausgesetzt. Es ist daher nur all zu verständlich den Level so schnell wie möglich durchqueren zu wollen.

Oftmals gelangt man zu einem Punkt, an dem man glaubt es geht nicht mehr weiter. Doch Faith sollte man nicht unterschätzen. Zum einen gibt es die Möglichkeit per Knopfdruck Faith in die richtige Richtung blicken zu lassen, um zu sehen wo es weiter geht und zum anderen ist mit genügend Anlauf und vor allem dem richtigen Timing beim Absprung beinahe alles möglich.
Insbesonders wenn man Sprünge kombiniert. Zum Beispiel den Wallrun, gefolgt von einem Absprung am höchsten Punkt um zu einem gegenüberliegenden Vorsprung zu gelangen. Dies setzt natürlich etwas Übung und erneut das richtige Timing voraus – Frustfaktor inklusive! Auch ist es in dieser ICH-Perspektive schwer, Winkel und Distanzen richtig abzuschätzen. Auch hier gilt wieder: Übung macht den Meister.

Auch die sogenannte Runner-Vision ist sehr hilfreich. So werden Objekte wie Rampen, Seile usw., die Faith für einen Sprung nutzen kann, in Rot hervorgehoben, sobald sie sich einen solchen Objekt nähert.
Verfehlt man einen Sprung wird man mit dem Geräusch von brechenden Knochen „belohnt“. Man wird jedoch nach längerer Spielzeit mit dem Timing vertraut und auch die Sprünge gehen in Fleisch und Blut über. Noch nie hat ein Spiel dem Gamer das Gefühl vermittelt, wirklich – in diesem Falle Faith – selbst zu sein.

Die Steuerung hat man nach kurzer Zeit verinnerlicht. Bei der PlayStation 3 Version des Spiels steht L1 für Springen und L2 für das unten Durchrutschen von Hindernisse. Mit R1 vollführt man einen 180 Grad Turn und mit R2 holt man zum Schlag aus.
Der 180 Grad Turn mag zwar zuerst verwirren, ist jedoch sehr zeitsparend. Wenn ihr einige Treppen hinauf rennt, die in 180 Drehungen ansteigen, so genügt zum richtigen Zeitpunkt ein kurzer Druck auf R1 und ihr seid um einiges schneller.
Selbstverständlich lassen sich die verschiedenen Aktionen kombinieren. Springt ihr zB. mit L1 und drückt in der Luft R2 vollführt Faith in der Luft einen Schlag.


Da wir gerade beim Schlagen angelangt sind: Es ist euch auch möglich nicht nur damit Gegner niederzustrecken, sondern im richtigen Moment eure Gegner zu entwaffnen. Nähert ihr euch einen bewaffneten Gegner, versucht dieser mit dem Gewehr euch eine runter zu hauen. Zwar bleibt die Frage im Raum stehen, warum er nicht einfach weiter auf euch schießt, aber holt der Gegner zum Schlag aus, leuchtet seine Waffe kurz Orange auf. Das ist für euch das Zeichen, dass ihr den Gegner mit einem Druck auf die Viereck-Taste (PlayStation 3 Version) entwaffnen könnt.
Danach habt ihr die Wahl: Ihr könnt die Waffe benutzen und euren Gegner damit niederstrecken, oder ihr werft diese einfach weg. Faith sollte wo es nur möglich ist den direkten Kontakt mit Gegner vermeiden. Denn vergesst nicht: Mirror’s Edge ist kein Shooter!

Und sollte es einmal doch zu hektisch werden, steht euch die Möglichkeit zur Verfügung, die Bullettime ala Matrix zu aktivieren. Dadurch läuft für kurze Zeit alles im Spiel in Zeitlupe ab.

Die Ladezeiten im Spiel sind erfreulich kurz. Oder besser gesagt werden diese gekonnt überbrückt. Seid ihr zB. in einem Fahrstuhl unterwegs und habt eine längere Fahrt mit selbigen vor euch, so ladet im Hintergrund bereits der nächste Abschnitt.


Sobald ihr ein Level abgeschlossen habt, bekommt ihr eine überspringbare Zwischensequenz zu sehen, die die Story vorantreibt. Optisch sind die Zwischensequenzen im Comic-Stil gehalten.

Trotz der Hilfe von Rhianna Pratchett kommt die Geschichte nicht wirklich in Schwung. Auch die Persönlichkeit der Charaktere bleibt im gesamten Spiel eher oberflächlich. Das ändert sich auch mit dem Charakter Merc nicht, der euch ständig über Ohrhörer Spieltipps gibt.

Mein Fazit: Der Entwickler DICE, der vor allem durch die Battlefield-Reihe bekannt wurde, hat es mit Mirror’s Edge geschafft, uns etwas völlig Neuartiges zu präsentieren. Allein schon optisch vermag Mirror’s Edge einem in den Bann zu ziehen. Über den Frust-Faktor kann man auch hinwegsehen, da die Speicherpunkt im Spiel sehr fair verteilt wurden und man nie einen Level komplett von Beginn an wiederholen muss.
Stichwort Wiederholungen: Spätestens nach der Hälfte des Games kommt einem alles bekannt vor. Die selben Leitern, Vorsprünge, Seile, Rohre, et cetera. Auch die Langzeitmotivation ist nicht von Dauer. Hat man das Spiel in ca. 10 bis 12 Stunden einmal durchgespielt und auch den später freischaltbaren Speed-Run Modus absolviert, bleibt nicht mehr viel übrig. Selbstverständlich kann man sich noch mit den Online-Leaderboards gegen den Rest der Welt messen, doch die Frage stellt sich, ob dies Motivation genug ist.

Für alle, die jedoch wirklich Abwechslung vom heutigen Game-Einheitsbrei suchen und etwas vollkommen Neues spielen möchten, ist Mirror’s Edge nur zu empfehlen.

Gewinnspiel

Neugierig auf Mirror’s Edge geworden? Möchtet ihr mit Faith die Stadt unsicher machen? Dann ist euer Moment gekommen! In Zusammenarbeit mit Electronic-Arts verlosen wir als insgesamt 3 x Mirror’s Edge für die Xbox 360 inkl. den Soundtrack zum Spiel!

Was ist zu tun?
Stellt euch vor ihr seid ein Runner. Die Aufgabe eines Runners ist es Daten von Punkt A nach Punkt B zu transportieren. Nun die Frage:
Welche Daten kann eurer Meinung nach ein Runner transportieren? Ein normaler Schriftverkehr zwischen Geschäftsleuten, oder Geheimpläne von Waffen etc… Alles wäre möglich und wir sind gespannt auf eure Antworten.


Teilnahmebedingungen:

Nun kommt das übliche Kleingedruckte. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme ist möglich, in dem ein Kommentar mit Angabe einer funktionierenden E-Mail Adresse und einer zur Gewinnfrage passenden Antwort gepostet wird. Mehrere Kommentare vom selben Teilnehmer sind erlaubt. Allerdings gibt es nur einen Preis pro Teilnehmer. Die Teilnahme mit mehreren Accounts ist nicht erlaubt. Sollte das eLhabib-Team auf einen Teilnehmer mit Multiaccounts aufmerksam werden, so wird dieser samt all seinen Accounts vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Mitglieder von eLhabib.at sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Wir weisen daraufhin, dass Mirror’s Edge in Österreich sowie in Deutschland laut PEGI und USK ab 16 Jahren freigegeben ist. Eine Altersüberprüfung der Teilnehmer übernehmen wir nicht.


Einsendeschluss:

Alle Kommentare werden bis zum 08.12.2008 Punkt 12:00 Uhr berücksichtigt.
Die Gewinner werden per E-Mail verständigt und es erfolgt auch eine Bekanntgabe der Gewinner auf unserer Seite.

Also strengt eure Gehirnzellen an! Die besten bzw. kreativsten Antworten werden danach vom eLhabib-Redaktionsteam ausgewertet! Je ungewöhnlicher eure Antworten sind, desto besser. ;)

Ratchet & Clank: Quest for Booty – Der Action Titel für kleines Budget

Dienstag, den 14. Oktober 2008

Ich muss gestehen, dass ich erst seit dem Release von Ratchet & Clank Future: Tools of Destruction – das mittlerweile beinahe ein Jahr her ist – richtig fasziniert von diesem Spiel bin. Daher war es für mich selbstverständlich auch Ratchet & Clank: Quest for Booty anzuspielen. (mehr…)

Der Videoformat-Dschungel – MKV Videos und andere Formate für eure Konsole

Dienstag, den 29. April 2008

Im Vorfeld zu diesem Artikel habe ich mich mit den diversen Methoden beschäftigt, um MKV-Videos auf der PS3 abzuspielen. Doch gleich zu Beginn bin ich auf ein nicht unerhebliches Problem gestoßen. Der große Vorteil von MKV-Videos ist zugleich auch ein größerer Nachteil. MKV ist bekannterweise eine Containerformat – d.h. es kann so gut wie jeder Videocodec enthalten sein. Man weiß also nie so recht, was man bekommt.

Weiters musste ich auch feststellen, dass die meisten Tuturials ein unzufriedenes Resultat liefern. Beim Testen und beim 14. Anlauf ein 2 GB MKV-File umzuwandeln, gelang es mir *nicht*, dieses auf der PS3 wiederzugeben. Oder anders ausgedrückt: der 5.1 Ton war vorhanden, jedoch blieb der Bildschirm schwarz.

Die derzeitigen Tuturials verlangen von einem eine hohe Anzahl an verschiedenen Programmen, eiserne Geduld und eine lange Einarbeitungszeit. Also habe ich mich auf die Suche nach einer einfachen und schnellen Lösung gemacht, die mit relativ wenig Aufwand, zufriedenstellende Resultate liefert.

Gefunden habe ich diese Lösung in Form des Programms “GOTSent”. Der Vorteil: Dieses Programm bringt alle weiteren benötigten Programme, wie zB. “besweet” oder “MKVToolnix” in einem Bundle mit und “schluckt” fast jedes MKV-Video. Und die Videos sind auch auf der Xbox360 bzw. PS3 lauffähig! Der kleine Nachteil liegt darin, dass dieses Programm noch in der Beta-Phase steckt und Bugs sind somit nicht ausgeschlossen sind.

Kommen wir zu Sache!

Was wird benötigt?

  • Das Programm GOTSent. (Die Aktuelle Version ist 0.23 B12: http://sentry23.googlepages.com )
  • Eine MKV-Datei die wir auf unserer PS3 bzw. Xbox360 abspielen möchten.
  • Etwas Zeit.

Nachdem GOTSent heruntergeladen wurde, wird es zB mit WinRar entpackt.

Wie man auf dem Screenshot sieht, bringt GOTSent gleich einige Programme mit. Für uns ist jedoch nur die Datei “GOTSent_023b12.exe” wichtig, die wir öffnen.

bild1.jpg

Danach suchen wir mittels des Buttons “File” die MKV-Datei, die wir konvertieren möchten.

Danach müssen wir noch den „Output Folder“ angeben, also jenes Verzeichnis in dass das fertige Video gespeichert werden soll. Am besten sollte hier der gleiche Ordner gewählt werden.

Weitere Einstellungen sind soweit nicht erforderlich. Solltet Ihr Videos haben, die größer als 4GB sind, empfiehlt es sich den Haken vor “Split > 4GB” zu setzen.

Ein Klick auf “Convert” startet den Vorgang der mit unter etwas dauern kann. Dabei öffnen sich einige neue Fenster, um die ihr euch aber nicht kümmern müsst.

bild3.jpg

Nachdem das Programm fertig ist, solltet ihr in eurem “Ouput Folder” die fertige MP4-Datei haben, die ihr nun ohne weitere Probleme auf der PS3 oder Xbox360 ansehen könnt.

Ich hoffe das den meisten von euch damit geholfen ist. Jedoch gibt es immer wieder Probleme mit diversen Videocodecs oder exotischen Videoformaten, die man jedoch in ein anderes Format konvertieren muss.

An dieser Stelle möchte ich euch meine persönliche Geheimwaffe näher bringen. Das Programm nennt sich S.U.P.E.R. Und das ist es im wahrsten Sinne des Wortes. Diesem Programm kann man so gut wie alles “zu fressen” geben.

Ein Video auf den Nintendo DS abspielen? Mit diesem Programm kein Problem. Und das Beste: Es ist absolut kostenlos!

Was wird benötigt?

  • Das Programm SUPER. ( Zu finden ist es unter http://www.erightsoft.com/SUPER.html#Dnload . ) Die aktuelle Version ist momentan v2008.build.30 (Mar 22, 2008)
  • Ein Video das wir konvertieren möchten.
  • Etwas *mehr* Zeit.

Nachdem ihr das Programm installiert habt, öffnet es. Keine Sorge, es benötigt etwas länger bis es startet, das ist völlig normal.

Nun sehen wir folgendes vor uns:

super1.jpg

Man merkt gleich das dieses Programm einige Funktionen mit sich bringt. Aber keine Angst, es sieht auf den ersten Blick schlimmer aus als es ist ;)

Zuerst suchen wir das Video das wir gerne in ein anderes Format bringen möchten. Dieses zieht ihr per Drag & Drop einfach in SUPER. Es sollte dann bei euch in etwa so aussehen.

super2.jpg

Nun wählen wir das Format, in dass das Video konvertiert werden soll. Wie man sieht steht eine Menge zur Auswahl. Ich habe für mich MP4 entschieden.

super3.jpg

Danach wählen wir das Video- und AudioCodec aus. Ich habe mich für MPEG-4 und AAC entschieden. Dies sollte auf der PS3 keine Probleme geben.

super4.jpg

Nun geht es zu den Detaileinstellungen. Wie Ihr unten auf dem Bild sehen könnt, habe ich als Größe “No Change” angegeben. D.h. die Originalauflösung bleibt uns erhalten. Bei Bedarf könnt ihr natürlich die Auflösung auch ändern. Bei Frames per Second habe ich dieses mal 30 fps gewählt, da mein Video im Original auch mit 30 fps vorliegt. Üblich ist es in den meisten Fällen 29,97 fps oder 25 fps.

super5.jpg

Tipp: Um genauere Informationen über euer Originalvideo zu erhalten, könnt ihr in dem Programm SUPER, nachdem ihr euer Video per Drag & Drop hinzugefügt habt, einen Doppelklick auf euer Video tätigen, dann solltet ihr ein Fenster mit allen Informationen über das Video sehen.

Kommen wir nun zu “Bitrate kbps“: Hier habe ich 1200 kbps gewählt, da mein Video im Original eine Bitrate von 1.125 kbps hat. Als Faustregel gilt: Je Höher man die Bitrate einstellt, desto besser ist die Qualität, jedoch wird das fertige Video auch dementsprechend größer.

Bei den Audioeinstellungen gibt es im Grunde nicht viel zu ändern. Auch hier findet man wieder eine Auswahl der Bitrate . Ich habe 192 kbps gewählt. Je Höher die Bitrate, desto besser die Soundqualität. Natürlich hängt diese Einstellung auch immer vom Originalvideo ab. Hat man beim Original bereits eine schlechte Soundqualität, so bringt es wenig sie nun hier auf die höchste Stufe zu setzen.

Nun geben wir noch an, wohin das fertige Video gespeichert werden soll. Macht einen Rechtsklick in SUPER und wählt “Output File Saving Management” und wählt dort einen Ordner aus. Ich habe als Ziel meinen Desktop genommen.

super7.jpg

Zu guter letzten klicken wir noch auf “Encode (Active Files)” .

super8.jpg

Der ganze Prozess nimmt einige Zeit in Anspruch, danach solltet ihr aber euer fertiges Video vorfinden und könnt es z. B. direkt auf der PS3 abspielen.

Dies war nur ein kurzes Beispiel für die Verwendung von SUPER.

Es ist möglich jedes Video in beinahe jedes Format umzuwandeln. Sei es nun für die PS3, für ein Handy, für den Zune von Microsoft oder für den iPod von Apple sein soll – ihr habt die freie Wahl.

Machinima – Was steckt dahinter?

Donnerstag, den 27. März 2008

machinima.jpg

Was ist Machinima?

Als ich das erste mal da Wort “Machinima” gehört habe, konnte ich mir beim besten Willen nichts darunter vorstellen. (mehr…)